Atlantis, Lemuria und Hyperborea

Macht und Geheimnis der versunkenen Kontinente

 

 

 

Mythische und esoterische Überlieferungen sprechen von drei untergegangenen Kontinenten, die einst machtvolle Evolutionszentren der Menschheits-Entwicklung und Träger archaischer Hochkulturen gewesen sind – Atlantis, Lemuria und Hyperborea. Das vorliegende Buch trägt alle Informationen zusammen, die wir über diese Urkontinente besitzen. Ein ganz neues Panorama der menschlichen Kulturgeschichte breitet sich damit aus, und erneut stellt sich die Frage nach den Ursprüngen allen Menschseins überhaupt.

 

 

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Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 1. Februar 2023
     
    Atlantis, Lemuria und Hyperborea: Eine Reise in versunkene Welten
    Eine Rezension von Matthias Wenger
    Dass ein „Goldenes Zeitalter“ eine geradezu sprichwörtliche mythische Vision verkörpert, dürfte vielen historisch Interessierten vertraut sein. Zumal dann, wenn sie sich weniger für die „harten Fakten“ der Historie interessieren, sondern eher ein Faible für das Imaginäre besitzen.
    In seinem Werk über Atlantis, Lemuria und Hyperborea führt Manfred Ehmer aber den Beweis, dass man sich nicht mit dem Imaginären begnügen muss. Denn auch Visionen haben ihre Geschichte, konkrete Quellen, klassische Annalen und sogar kulturhistorische Dokumente liegen ihnen oft zugrunde. Romane und Phantastica über Atlantis z.B. gibt es nun zu Genüge. Das ist aber nicht Ehmers Thema. Er klärt uns beispielsweise gründlich auf über den griechischen Philosophen Platon, den Theosophen Scott-Eliott oder den Propheten Edgar Cayce. Sie alle haben ihre Beiträge zu einer Aufhellung der Legende über den mythischen Kontinent Atlantis geleistet. Und Ehmer begleitet sie bei ihren Nachforschungen über versunkene Kulturen rund um den Globus.
    Neu wird vielen Lesern die Fama über einen gigantischen versunkenen Kontinent südlich von Indien und im Bereich des Pazifik sein: Das legendäre Lemurien. Der Rezensent war verblüfft über die Tatsache, dass dieses sagenhafte Reich bei den südindischen Tamilen noch heute höchst populär ist!
    Ein Thema von außergewöhnlichem Reiz ist auch die Sage von jenem Land im äußersten Norden der Erde, das unter den Namen Hyperborea und Thule bekannt wurde. Hier begegnen wir Mysterien, die in direktem Zusammenhang mit den Ursprüngen unserer germanischen Vorfahren stehen. Manfred Ehmer hat insbesondere die zahlreichen antiken hellenistischen Quellen zu diesem Komplex sorgfältig ausgewertet. Das Anziehende für den kritisch Forschenden an diesem Buch liegt überhaupt darin, dass der Autor einerseits Visionen Raum gibt, aber andererseits auch ganz reale geographische und kulturgeschichtliche Zusammenhänge referiert.
    So ist es folglich keine trockene Lektüre, sondern bleibt spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Zugleich ist das Buch ein guter Einstieg in ein spezielles Thema der Theosophie: Die Chronologie der Anthropogenesis, wie sie Helena Petrowna Blavatsky in ihrer Geheimlehre von 1888 beschrieb. Ein sorgfältig recherchiertes Literaturverzeichnis gibt jedem Interessierten substantielle Hinweise für weitere Nachforschungen.

 

 

 

 

 

 

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